Vita

Die in Eschweiler bei Aachen geborene Sopranistin Cecilia Acs  wurde als 5. Kind in eine Künstlerfamilie hineingeboren. Sie erhielt ihren ersten musikalischen Unterricht im Elternhaus.

In Aachen studierte sie  Kirchenmusik, wo sie auch ihre Liebe zu sakraler Musik entdeckte. Es folgte das Gesangsstudium an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bei Prof. Ludwig Grabmeier sowie an der Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschule für Musik und Theater in Leipzig bei Prof. Jeanette Favaro-Reuter.

Sie war Stipendiatin der Richard- Wagner Stipendienstiftung, Düsseldorf, sowie des Schleswig Holstein Musikfestivals, Lübeck. Während ihrer Ausbildung sang Cecilia Acs in Hochschulproduktionen die Rolle der Musetta in Puccinis „La Boheme“ und den 1.Knaben in Mozarts „Die Zauberflöte“ an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf, sowie in Duisburg unter der Regie von Prof. Tobias Richter.

 

Das Singen ist ein ständiger Lernprozeß, der niemals aufhört!

Nicht nur die sängerische Entwicklung, auch die stimmtechnische sowie die musikalische Entfaltung enthalten einen großen Teil persönlicher Entwicklung.
Der Mensch steht an erster Stelle! Die Einheit von Körper, Geist und Seele  machen ihn so spannend und unerschöpflich mannigfaltig. Die Individualität der Stimme ist das Ergebnis dieser Symbiose.


Die Stimme ist eine Art „Fingerabdruck“ des Selbst!